Testturm


Aufzugstestturm: ThyssenKrupp Elevator setzt ein Zeichen

vom 26.09.2013

Höhendarstellung des Aufzugstestturms mittels Ballon / Info-Truck informiert über Produkte und Dienstleistungen von ThyssenKrupp Elevator

Am 28. und 29. September wird in Rottweil nicht nur die Sonne aufgehen: ThyssenKrupp Elevator lässt – gutes Wetter vorausgesetzt – am Berner Feld einen Ballon steigen, der die geplante Bauhöhe des Testturms von 235 Meter visualisiert.

„Durch den Ballon kann sich jeder Rottweiler ein genaues Bild machen, wie sich die Höhe des geplanten Testturms vom jeweiligen Standpunkt darstellt“, so Alexander Keller, Chief Executive Officer der Operating Unit Central/Eastern/Northern Europe (CENE) von ThyssenKrupp Elevator. „Die Darstellung mittels Ballon folgt dabei unserem Grundgedanken der transparenten Information: Wir wollen einen sachlichen und konstruktiven Dialog mit der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern, genauso wie wir es in den vergangenen Monaten gemacht haben. Am Wochenende erhalten somit alle Interessierten aus Rottweil und Umgebung einen persönlichen Eindruck über unser gemeinsam geplantes Projekt.“

Zeitgleich präsentiert ThyssenKrupp Elevator in der Rottweiler Innenstadt seine Produkte und Dienstleistungen. Mit einem speziellen Informationstruck gastiert das Unternehmen ab 10:00 Uhr auf dem Bus-Parkplatz am Nägelesgraben gegenüber EDEKA Culinara und wird dort vor Ort den Dialog mit den Rottweilern suchen. Am Informationstruck werden später auch die neuesten Bilder eingespielt, die eine Kamera am Ballon während des Einsatzes erstellt. „Diese Bilder werden höchst beeindruckend sein“, ist sich Alexander Keller sicher. „Der Blick von oben simuliert die Aussicht von der geplanten Plattform des Turms. Ich freue mich auf eine ganz neue, spannende Perspektive und einen beeindruckenden Ausblick. Sollten ideale Wetterbedingungen herrschen, gelingt uns vielleicht auch ein Blick auf die Alpen.“

Der Ballon startet am Samstagmorgen erstmals voraussichtlich gegen 9:00 Uhr und wird bei gutem Wetter bis Sonntagabend bis zu dreimal aufsteigen. Zur Sicherheit ist der Bereich auf dem Berner Feld rund um den Ankerpunkt des Ballons großflächig abgesperrt. Der orangefarbene Ballon mit einem Durchmesser von circa vier Metern wird dabei im Umkreis von ungefähr drei bis vier Kilometer sichtbar sein. Die Windverhältnisse in den oberen Luftschichten können dabei die Höhe des Ballons beeinflussen. Daher wird die Höhenmessung mit Messinstrumenten minutengenau protokolliert, um realistische Landschaftsperspektiven mit präzisen Höhenverhältnissen zu ermöglichen.

Sollte es am Wochenende zu einem starken Wetterumschwung kommen, so steht als Alternativtermin das erste Oktoberwochenende zur Diskussion. Die Website des Testturms (www.aufzugsturm-rottweil.de) und der Stadt Rottweil (www.rottweil.de) informieren über kurzfristige Änderungen.

Hintergrundinfo: Der Ballon
Der orangefarbene Ballon misst rund vier Meter im Durchmesser und besteht aus PVC. Gefüllt ist er mit rund 32 Kubikmetern Helium. Der Ballon wurde speziell für die Visualisierung in Rottweil produziert, hat also vor Ort seinen „Jungfernflug“. Für den Unternehmer ist es ebenfalls eine Premiere: Noch nie ist ein ähnlicher Ballon des Anbieters auf diese Höhe gestiegen. Zwar ist dies der höchste Einsatz eines Ballons, Erfahrung hat der Unternehmer jedoch schon bei Einsätzen bei der Ruhr 2010, als das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt Europas war, gesammelt. Die Flugobjekte kamen bei der Aktion „Schachtzeichen“ zum Einsatz, als sie die Standorte der ehemaligen Zechen des Ruhrgebiets markierten. Auch bei der „Blauen Nacht“ der Stadt Nürnberg waren die Ballone bereits für die Besucher im Einsatz.




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