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RAMPF-Mitarbeiter setzen den thyssenkrupp-Testturm kreativ in Szene.

Der Testturm als künstlerisches Vorbild: Mitarbeiter der RAMPF Production Systems (www.rampf-group.com ) setzen den thyssenkrupp-Testturm kreativ in Szene.Nicht weit entfernt vom Testturm befindet sich RAMPF Production Systems, ein führender Hersteller von Dosieranlagen und Automatisierungslösungen mit Sitz in Zimmern ob Rottweil. Die rund 220 Mitarbeiter begleitet der thyssenkrupp-Testturm seit seiner Entstehung täglich zur Arbeit, viele sehen ihn nur von Weitem, einige fahren hautnah an ihm vorbei. Und jedes Mal zeigt er sich in einem anderen Licht. Mal strahlt er weiß am azurblauen Himmel, schimmert rotgolden im Sonnenuntergang oder leuchtet imposant in den Nachthimmel. Mal überspannt ihn ein bunter Regenbogen oder er verschwindet geheimnisvoll im Nebel. „Am liebsten möchte man anhalten und ihn immer wieder fotografieren“, verrät Marketing-Mitarbeiterin Bianca Hoch, die zusammen mit ihren Kollegen deshalb einen Malwettbewerb organisierte, bei dem die RAMPF-Mitarbeiter und ihre Angehörigen den Turm selbst kreativ in Szene setzen durften.

Doch den thyssenkrupp-Turm einfach auf eine leere Leinwand zu malen, war ihnen zu unspektakulär. RAMPF sollte an der Aktion teilhaben, das technische Know-How der Dosierspezialisten sollte Teil der Bilder werden und so kam die Idee auf, den Turm einfach aufzudosieren…mit Roboter, Mischkopf, Silikon und der nötigen Software natürlich.

Von der Turm-Silhouette zum CNC-Programm waren nur wenige Klicks nötig und der Roboter wusste Bescheid, was zu tun war. Innerhalb einer Minute wuchs der Turm detailgetreu und elegant in Form einer Silikonraupe in die Höhe und musste anschließend nur noch getrocknet werden. Die vordosierten Leinwände wurden den interessierten Mitarbeitern übergeben und die Kreativphase zuhause konnte eingeleitet werden. Erlaubt war alles, was auf dem Bild Platz fand, in punkto Maltechnik, Farbe und Gestaltung wurden keine Grenzen gesetzt. Doch eines war Pflicht: Das fertige Bild musste blickdicht eingepackt und unsigniert 6 Wochen später wieder mitgebracht werden. Denn geplant war eine anonyme Prämierung während der Firmen-Weihnachtsfeier mit offizieller Enthüllung vor Ort, sozusagen als kreativer Höhepunkt des Abends.

Während der sechswöchigen Kreativphase war der Ansporn unter den Künstlern groß. „Manche wurden derart vom Malfieber gepackt, dass sie sogar mehrere Bilder gestaltet haben“, verrät uns Bianca Hoch: „Die Konkurrenz belebte die Idee jeden Tag mehr und die Spannung stieg ins Unermessliche!“ Erst recht, als die 21 abgegebenen Kunstwerke schließlich am Prämierungsabend zunächst 4 Stunden auf ihre Enthüllung warten mussten.

Aus den fast kahlen Leinwänden wurde ganz große Kunst

Die Qualität der Kunstwerke war beeindruckend und die Vielfalt hätte größer nicht sein können. Mal wurde der Turm ausgegossen und mit raffinierter Spachteltechnik umgeben, mal zierte ein Kettenkarussell seine Flanken oder er wurde Teil einer romantischen Landschaft. Fast professionell und mit akribischer Handwerkskunst wurden die späteren Gewinner-Gemälde gestaltet: Eine Pop-Art-Dame im Hintergrund des Turmes wagte einen kritischen Blick auf das Bauwerk in ihrer Hand, während sich die erstplatzierte Künstlerin von den vordosierten Türmen gar nicht erst beeinflussen ließ. Mit feinsten Pinselstrichen und in tagelanger Handarbeit zauberte sie Vögel, Zweige und eine filigrane Berglandschaft in den Hintergrund des Turmes, als wäre dieser gar nicht im Bild vorhanden. Die RAMPF Mitarbeiter und alle anwesenden Gäste waren begeistert von den ausgestellten Kunstwerken und der gesamten Aktion.

Abgestimmt wurde anschließend mit drei Kaffeebohnen, die jeder Gast beliebig an die Bilder vergeben durfte. Das Ergebnis war schnell eindeutig, jedoch ging keiner der Künstlerinnen und Künstler leer aus. Hochwertige RAMPF Werbegeschenke vom Liegestuhl über eine großzügige Sporttasche bis hin zur Boom-Box kamen bei den drei Platzierten bestens an. Für Begeisterung sorgte jedoch der beliebte, knallrote RAMPF Gekko, den jeder Teilnehmer als Belohnung mit nach Hause nehmen durfte.

Wir freuen uns über die vielen tollen Motive des Testturm und beglückwünschen alle Gewinner des Malwettbewerbs

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