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Schluss mit der Stille: thyssenkrupp Elevator ruft zum „Talk in an Elevator“-Day am Freitag dazu auf, das Schweigen im Panoramaaufzug des Testturms zu brechen

  • Eine aktuelle Umfrage von thyssenkrupp Elevator belegt, dass zwei Drittel aller Aufzugsgäste verstummen, sobald sie die Kabine betreten – und das bei weltweit sieben Milliarden Aufzugsfahrten pro Tag
  • Zum „Talk in an Elevator"-Day rufen die Aufzugsexperten dazu auf, mutig zu sein und das Schweigen zu brechen – mit einer höflichen, kleinen Plauderei im Lift

Der 27. Juli mag der „Tag der Plauderei im Aufzug" sein, doch laut thyssenkrupp Elevator, führender Anbieter für Mobilitätslösungen, herrscht in Aufzügen meist nur beredtes Schweigen. Neue Umfrageergebnisse, die das Aufzugsunternehmen heute veröffentlicht hat, zeigen, dass trotz der häufigen Fahrten – immerhin sieben Milliarden am Tag weltweit – über zwei Drittel der Kabinengäste (66 Prozent) kein Wort mehr herausbringen, sobald die Tür sich hinter ihnen geschlossen hat und die Fahrt beginnt.

Die Umfrage, die thyssenkrupp Elevator in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt hat, untersucht die unterschätzte Rolle, die Aufzüge in unserem Alltag spielen und zeichnet ein interessantes Bild davon, wie sich unser naturgemäß sehr soziales, menschliches Verhalten ändert, wenn wir eine Aufzugkabine betreten. 13 Prozent der Teilnehmer geben zu ihrer Verteidigung an, dass sie im Aufzug schweigen, weil sie generell nicht gern mit Leuten sprechen, die sie nicht kennen. 17 Prozent der Befragten gestehen sogar ein, dass sie unter allen Umständen vermeiden, sich eine Aufzugskabine mit jemandem zu teilen, den sie nicht mögen.

Natürlich gibt es eine Reihe von bekannten Frustfaktoren bei Aufzugsfahrten – etwa Mitfahrer, die die Kabinentüren und damit alle anderen aufhalten oder die Tatsache, dass Aufzüge gelegentlich auf jeder einzelnen Etage anhalten, ohne dass jemand aus- oder einsteigt. Interessanterweise zeigt die Studie von thyssenkrupp Elevator aber, dass schon die reine Verfügbarkeit eines Aufzuges über Glück und Unglück der Menschen entscheidet: 28 Prozent der Befragten geben an, dass es sie stört, wenn ein Gebäude mit mehr als zwei Etagen keinen Lift hat – ein Gefühl, dass besonders Menschen über 55 Jahre (34 Prozent) teilen. Das zeigt, wie sehr Aufzüge dafür geschätzt werden, uns schnell und sicher von A nach B zu bringen.

Die Umfrage hat übrigens auch ergeben, dass Beyoncé die Person ist, die die wenigsten Menschen vermeiden würden, sollte sich eine gemeinsame Aufzugsfahrt ergeben. Politiker wie Kim Jong-Un und Donald Trump stehen als Kabinengefährten nicht so hoch im Kurs – rund ein Drittel der Befragten geben an, dass die beiden Männer ihre letzte Wahl für den gemeinsamen Weg nach oben oder unten wäre.

„Weil das moderne Leben immer anspruchsvoller wird und Gebäude immer höher wachsen, sind gute und effiziente Aufzüge längst integraler Bestandteil unseres Alltags", kommentiert Luis Ramos, Leiter der Kommunikation bei thyssenkrupp Elevator, die Ergebnisse. „thyssenkrupp möchte das Fahrgefühl so bequem und angenehm wie möglich gestalten. Bei täglich einer Milliarde Aufzugspassagieren weltweit würden wir uns deshalb wünschen, dass die Menschen nicht die vielen Chancen verstreichen lassen, die sich bieten, wenn man mit den anderen Passagieren eine kurze, nette Unterhaltung führt."

Der „Talk in an Elevator“-Tag am 27. Juli ist der perfekte (Gesprächs-)Anlass, über seinen Schatten zu springen und bei einem Besuch des Testturms im Panoramaaufzug eine kleine Plauderei zu beginnen. Die Fahrt bis nach oben auf unsere Aussichtsplattform dauert 30 Sekunden – genügend Zeit für ein klein wenig Smalltalk. Am Talk in an Elevator Day am Freitag ist die Aussichtsplattform von 10 – 18 Uhr geöffnet.

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