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Schulklasse der Waldorfschule Rottweil am thyssenkrupp-Testturm

Was macht eigentlich eine Turmmanagerin und wie funktioniert ein Aufzug ohne Seile? Diese Fragen stellten sich Schülerinnen und Schüler der Waldorfschule aus Rottweil, die vergangenen Donnerstag den thyssenkrupp-Testturm besuchten. 

Nach der Begrüßung in der Kundenlobby des Testturms durch die Turmmanagerin Beate Höhnle, ging es für die Schüler der 5. Klasse auf die Aussichtsplattform auf 232 Meter. „Das fühlt sich an wie bei einer Achterbahn“, bemerkten die Schüler auf der Fahrt nach oben mit 8 m/s. Auf der Aussichtsplattform hatten die Schülerinnen und Schüler ein schönes Naturpanorama mit Sicht bis zu den Alpen. „Hier oben sieht alles aus wie bei einer Spielzeuglandschaft“, erklärten die Kinder begeistert.

Als kleine Stärkung gab es Wasser und Säfte und als Überraschung einen Schlüsselanhänger für jedes Kind

Nach einer kurzen Stärkung mit Wasser und Säften, ging es für die Schüler, die im Alter von 10 und 11 Jahren waren, weiter mit der Tour durch den Testturm. Auf dem Programm stand der Schwingungstilger, die Media Lobby, in der sie ein Video über thyssenkrupp und den MULTI anschauten, und der MULTI – der erste Aufzug ohne Seile und Linearmotor. Turmmanagerin Höhnle erklärte auf allen Stationen die wichtigsten Informationen zum Testturm, dabei waren die Kinder schon sehr gut vorbereitet. „Der MULTI kann überall hinfahren, sogar nach links und rechts. Das haben wir bei der Sendung mit der Maus gesehen“.

Die interessierten Kinder stellten aber auch außergewöhnliche Fragen. „Was ist eine Evakuierungsübung?“ und „Wie wird man überhaupt eine Turmmanagerin?“. Die letzte Frage hat Turmmanagerin Beate Höhnle klar beantwortet: „Turmmanagerin ist kein Beruf, sondern eine Berufung. Diesen Job gibt es nur einmal und er ist kein Job wie jeder andere. Es ist etwas Besonderes, eine Turmmanagerin zu sein“.

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